Montag, 27. Februar 2012

Thailändischer Gurkensalat (nachgekocht)

Kennt ihr auch den Gurkensalat, der oft zu den thailändischen Gerichten gereicht wird? Ich esse den total gerne und als ich dann das Rezept bei Tina Foodie entdeckt habe, musste ich es sofort nach machen. Das ich es SOFORT nach machen musste merkt man jetzt auch gleich, denn ich habe dann doch soviele Zutaten nicht daheim gehabt, das ich überall improvisieren musste,...nur die Gurke hatte ich daheim :D
Der Salat schmeckt trotzdem auch selbstgemacht sehr gut und ich werde ihn bestimmt nochmal machen. Er passt gut als Beilage zu Sate-Spiesen oder einem Curry. Ich musste allerdings normalen Weißweinessig nehmen, da ich keinen Reisessig hatte und auch bei dem Palmzucker musste ich auf normalen Rohrzucker zurückgreifen. Wenn man jedoch die Chance hat, sollte man es mit den original asiatischen Zutaten versuchen.

Zutaten:
  • 1 Salatgurke
  • 1 rote Chili (wer es nicht zu scharf mag sollte die Kerne entfernen, ich hatte nur Chilliflocken)
  • 2 Schalotten (ich hab leider nur Frühlingszwiebeln bekommen, Schalotten sind bestimmt besser)
  • 50g Palmzucker
  • 1 TL Salz
  • 100 ml Reisessig
Ich habe die Gurke als erstes geschält (bei Foodina sind ist sie ungeschält geblieben) , der lange nach halbiert mit einem Löffel die Kerne herrausgeschabt und anschließend in dünne Streifen geschnitten. Der Essig wird mit dem Zucker und dem Salz anschließend in einem Topf aufgekocht bis sich der Zucker aufgelöst hat. Während die Essigmischung abkühlt wird die Chili in Ringe geschnitten und die Schalotte halbiert und in feine Streifen geschnitten. Zum Schluss vermischt man alles gut und lässt es ca. 5 Minuten durchziehen.

Lasst es euch schmecken ;)


Freitag, 24. Februar 2012

Schokoli (nachgemacht)

Diese Weihnachtsplätzchen hab ich von dem Blog Gothic Cooking empfohlen bekommen und es sind ihre Lieblingsplätzchen nach einem Familienrezept. Deswegen bin ich sehr froh, dass ich das Rezept selber ausprobieren durfte. Das Originalrezept findet ihr hier bei Gothic Cookings Schokoli ;)

Die Zutaten:
  • 250 g Butter
  • 100 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 250 g Speisestärke
  • 75 g Mehl
  • 30 g Kakao
  • 1 gestrichener TL Kardamom
  • 1 gestrichener TL Zimt
  • ganze Haselnüsse (wer mag, etwas anrösten)

Jetzt gibt man alle Zutaten außer die Haselnüsse in eine Schüssel und macht mit den Händen daraus einen Knetteig. Den Teig kühlt man jetzt ca 1h im Kühschlrank.

Anschließend formt man ca. kirschgroße Kugeln, drückt in die Mitte eine Haselnuss und umschließt sie mit dem Teig. Die Kugeln werden alle auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gelegt.

Die Schokolis werden nun bei 175°C ca 15-20Minuten gebacken und danach lässt man sie abkühlen und bestreut sie mit Puderzucker. Ich hab sie auch noch etwas in Schokoladenglasur getunkt um noch etwas mehr Schoko Geschmack zu bekommen. Damit sind die Schokolis fertig.

Lasst es euch schmecken

Mittwoch, 17. August 2011

weiße Rumpralinen mit Kokosnuss

Von der Herstellung her ist das eigentlich das gleiche Rezept wie die Rumpralinen, da jedoch mein Bruder und mein Freund lieber weiße Schokolade mögen bin ich auf die Idee gekommen die Pralinen so zu machen. Sie schmecken wirklich auch toll und die Mandel soll einfach ein bisschen den süßen Geschmack mildern.

Zutaten:

  • 100g Puderzucker
  • 100g Butter
  • 4 El guten dunklen Rum
  • 300g weiße Schokolade
  • ein paar Mandeln (geschält)
  • Kokosnussflocken
Zuerst wird die Schokolade im Wasserbad geschmolzen und anschließend wird der Puderzucker und die Butter schaumig geschlagen. Zu der Butter und dem Zucker gibt man anschließend die flüssige Schokolade und den Rum hinzu.( meistens geb ich sogar etwas mehr als 4 El Rum rein um den Rumgeschmack zu erhöhen :P )
Nun hab ich für mich entschieden, dass ich das mit dem Kügelchen formen nicht besonders mag weil das immer so dreckig ist und alles an den Händen kleben bleibt: Darum geb ich das ganze in Silikonförmchen für die Gefriertruhe, worin man eigentlich Eiswürfel macht, obwohl ich da sogar schonmal welche gesehen hab, die extra für Pralinen waren. In die Form mit dem Teig kann man denn wenn man möchte noch jeweils eine geschälte Mandel mitreingeben.
Auf die obere, freie Seite kann man dann auch noch die Kokosflocken streuen oder das einfach ganz weglassen, wie man möchte. Die Rumpralinen kommen so dann in die Gefriertruhe bis sie hart sind und werden aus der Silikonform gedrückt. Aufbewahren sollte sie man am besten in dem Kühlschrank, damit die Schokolade nicht schmilzt.
Wenn man aber doch lieber Kugel daraus formen möchte, weil es vlt schöner aussieht und man daher die Kugeln auch schön in die Kokosflocken packen kann, sollte man den Teig erstmal 30min in die Kühltruhe tun damit er hart wird.
Danach holt man sich am besten immer etwas von dem Teig mit einem kleinen Löffelchen raus, formt es mit den Händen (KALT! :D) ganz schnell zu Kügelchen, damit nicht die ganze Schoki an den Fingern kleben bleibt und rollt das ganze anschließend noch in den Kokosflocken. Auch das sollte wieder im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Viel Spaß beim Genießen ;)


Mittwoch, 10. August 2011

Mango-Chili-Sorbet

Das ist eins der wenigen Rezepte aus dem Kochbuch "Gesund genießen- raffiniert gewürzt" von Alfons Schuhbeck, dass ich gleich nachkochen wollte, da es sich nicht zu schwierig angehört hat und man nicht erst einmal einkaufen gehen muss, um die ganzen Zutaten und Gewürze zu besorgen. :)

Zutaten:

  • 1Tl getrocknete mili Chilischoten (geschrotet)
  • Salz
  • 120g Zucker
  • 2 kleine reife Mangos
  • 1 Zitrone (der Saft)
Zuerst lässt man das Chili mit 250ml Wasser und 2 Prisen Zucker und 1 Prise Salz köcheln und anschließend in einem Sieb abtropfen. Nun lässt man den Zucker (120g) mit 400ml Wasser aufkochen und wartet bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann werden die Mangos geschält, "entkernt" und in Würfel geschnitten. Die Mango wird jetzt mit dem Zuckerwasser und dem Zitronensaft pürriert und durch ein Sieb gestrichen. Zuletzt wird das Chili hinzugegeben und die ganze Masse sollte dann in der Eismachine zu einem Sorbet gefrieren. Mit Backpapier bedeckt kann man es dann im Tiefkühlschrank aufbewahren bis man es servieren möchte.

Lasst es euch schmecken! :)

Donnerstag, 4. August 2011

frische Kalbsbratwürste mit Kartoffelsalat



Letztens hatte wir bei uns daheim einiges zu tun, sodass wir bei unserem wirklich super Hausmetzger frische selbstgemachte Kalbsratwürste und selbstgemachten Kartoffelsalat geholt haben. Es war wirklich ein super Essen, ging schnell und einfach und hat sehr lecker geschmeckt. Man muss die Kalbsbratwürste nur bei mittler Hitze in eine Pfanne mit etwas Öl oder Fett legen, ein paar mal wenden und sie so braun werden lassen, wie man es sich wünscht.
Ich persöhnlich mag es am liebsten, wenn die Würstchen aufplatzen und die Haut der Kalbsbratwürste dann schön knsuprig wird. Aber das ist wie immer Geschmacksache, wer es aber gerne so wie ich haben möchte, sollte die Kalbsbratwürste einfach in eine Pfanne bei hoher Hitze legen, sodass sie aufplatzen und dann kann man die Hitze wieder etwas runter drehen.
Also für alle die mal wenig Zeit daheim haben und einen guten Metzger zur Hand haben, bieten sich die Kablsbratwürste wirklich mal als lecker Essen an.







Montag, 1. August 2011

rotes Thai-Curry mit Hühnchen



Mein Freund möchte meistens Hühnchen essen und daher muss ich mir immer wieder verschiedene Hühnchengerichte Kochen. Deswegen gab letztens mal rotes Thai-Curry mit Hühnchen und Reis dazu.
Das Gericht ist einfach und schnell gemacht und schmeckt doch recht lecker.

Zutaten:
  • 250g Hühnchen
  • 1 Pck. rote Thai Curry Paste (Asian Home Gourmet)
  • 1 Dose Kokosnussmilch
  • 150g Bohnen (oder 1 Aubergine oder 1-3 Thai Auberginen je nach Wunsch)
  • 150g Bambus (oder anderes Gemüse nach Wunsch)
  • halbe Zwiebel (geschnitten)
  • etw. Sesamöl (oder Pflanzenöl)
  • 1 Kaffirlimettenblatt
  • Saft 1er Limette
  • 1 Tl. Palmzucker
  • 2 Pfirsiche (aus Dose)
Als aller erstes sollte man das Sesamöl in einem Topf erhitzen und dann die Curry Paste hinzugeben und etwas sautieren, anschließend gibt man dazu die Kokosmilch und lässt das ganze köcheln bis sich etwas das Öl oben absetzt und die Curry Paste aufgelöst ist.
Nun gibt man, das in dünne Streifen geschnittene Hühnchen zu der Sauce und kocht es ca. 5 Minuten bis es gar ist. Hierzu sollte der Saft der Limette, der Palmzucker und die Kaffirlimettenblätter kommen. Zum Schluss gibt man noch das frische Gemüse hinzu und lässt es kurz kochen, sodass das Gemüse nicht zu weich wird, für alle die gerne etwas süßes dabei haben wird kurz davor  Pfirsichstückchen hinzugegeben. Serviert wird das ganze mit Reis und wer hat kann das Thai-Curry noch mit frischem Koriander garnieren.

Ps: ich hab leider eine Pfanne anstatt Wok verwenden müssen





Sonntag, 24. Juli 2011

Haselnussrolle



Diese Haselnussrolle ist ein Rezept meiner Oma, dass sie an jedem Geburtstag oder Feiertag wieder neu machen darf, da meine ganze Familie diese Rolle einfacht liebt und sie von Oma immer noch am besten schmeckt.  :)
danke Omi für dieses lecker Rezept, ich hoffe ich mach sie irgendwann genauso gut wie du.

Zutaten für den Biskuitteig:
  • 150g Zucker
  • 4 Eiweiß
  • 4 Eigelb
  • 80g Stärkemehl
  • 80g Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 4 El Wasser
Zutaten für die Creme:
  • 200g Haselnüsse (gemahlen)
  • 2 EL Wasser
  • 200g Butter
  • 200g Zucker
  • 2 Pck. Vanillezucker
Also ich werde jetzt mal ein Biskuitteigrezept aufschreiben, wenn ihr ein anderes verwedent könnt ihr das auch benutzen, das wichtige ist ja die Creme.

Zuerst wird der Backofen auf 200°C vorgeheizt und ein Backblech mit Backpapier ausgelegt.
Für den Teig schlägt man zuerst das Eiweiß steif und rührt ständig den Zucker unter. Dann wird das Eigelb mit dem Wasser verrührt und unter das Eiweißgemisch gegeben. Anschließend wird das Backpulver, das Mehl und das Stärkemehl hinzugegeben und der ganze Teig wird in das Backblech gegeben und glatt gestrichen. Das ganze wird dann 10-15 Minuten gebacken und auf einer Unterlage mit  Geschirtuch locker eingerollt und kühl gestellt. (Keller)






Währendessen werden die Haselnüsse in dem Wasser auf kleiner Flamme in einer beschichteten Pfanne gedämpft ohne das sie anbrennen. Das dauert so ca. 10 Min. bis es ein fester Brei ist. Jetzt müssen die Haselnüsse erst einmal auskühlen und währendessen wird die Butter (wenn man hat, kann man auch halb Butter halb Rama nehmen) und der Zucker gerührt, anschließend wir immer etwas von der Haselnuss hinzugegeben und gerührt, bis sich eine weiße Creme bildet.
Anschließend wird der Boden wieder vorsichtig ausgerollt, das untere Ende sollte man aber leicht gerollt lassen und da etwas mehr Creme einfüllen, den rest der Creme verstreicht man nun einfach und dann wird die Haselnussrolle vorsichtig eingerollt.
Das ganze sollte jetzt erstmal im Kühlschrank kühl gestellt werden, sodass die Creme auch richtig schön fest ist. Außerdem würde ich die Rolle immer im Kühlschrank lagern damit die Creme nicht schmilzt.

Viel Spaß beim Nachbacken dieser Haselnussrolle! ;)


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